Veganes Kürbis-Curry mit Kokosmilch | Schnelle Familienrezepte 2026

Posted on January 2, 2026

Veganes Kürbis-Curry mit Kokosmilch | Schnelle Familienrezepte 2026

Difficulty

Prep time

Cooking time

Total time

Servings

Dieses vegane Kürbis-Curry mit Kokosmilch | Schnelle Familienrezepte 2026 ist ein cremiger, aromatischer Genuss, der perfekt in die Kategorie suppen rezepte einfach, deftige eintöpfe und one pot gerichte fällt. Als wärmende wintersuppen oder schnelles suppenrezept kombiniert es süßlichen Kürbis mit würzigen Currynoten und einer samtigen Kokosmilch-Basis für ein unkompliziertes und sättigendes Familienessen.

Dieses Kürbis-Curry ist der lebende Beweis. Es ist cremig, sättigend und voller Geschmack. Und es wird Ihr Portemonnaie schonen.

Veganes Kürbis-Curry mit Kokosmilch | Schnelle Familienrezepte 2026
Veganes Kürbis-Curry mit Kokosmilch | Schnelle Familienrezepte 2026

Rezept-Überblick

  • Küche: Inspiriert von der asiatischen Küche
  • Kategorie: Suppen & Eintöpfe
  • Vorbereitung: 15 Minuten
  • Kochzeit: 25 Minuten
  • Portionen: 4 Personen

Warum dieses Rezept Geld spart

Kürbis ist im Herbst und Winter ein absolutes Superfood für den Geldbeutel. Pro Kilo ist er oft günstiger als viele andere Gemüsesorten.

Dazu ist er nährstoffreich und sättigend. Eine kleine Menge reicht für eine große Pfanne voll Curry. Die Basis aus Zwiebeln, Knoblauch und Ingwer ist preiswert und bildet das Fundament des Geschmacks.

Kokosmilch aus der Dose mag luxuriös wirken, reicht aber für mehrere Portionen. Zusammen mit preiswerten Kichererbsen oder Linsen wird daraus eine komplette, proteinreiche Mahlzeit.

Man braucht wirklich keine teuren Zutaten, um großartig zu essen. Dieses Rezept nutzt das volle Potenzial von Grundnahrungsmitteln.

Meine Tipps für den Einkauf mit Budget

Kaufe Kürbis im Stück, wenn er in Saison ist. Das ist fast immer günstiger als vorgeschältes und gewürfeltes Gemüse.

Nutze getrocknete Kichererbsen oder Linsen. Sie sind deutlich preiswerter als die Konserve und man kann die Menge besser kontrollieren.

Ein großes Glas Currypaste hält ewig. Die Investition lohnt sich für unzählige schnelle Gerichte.

Frische Kräuter sind toll, aber getrockneter Koriander oder Petersilie tun es auch. Sie halten monatelang im Schrank.

Schau im Asia-Markt oder im Discounter nach Kokosmilch. Oft findest du dort die besten Preise für Markenqualität.

Die budgetfreundliche Zutatenliste

  • 1 EL neutrales Öl (z.B. Rapsöl)
  • 1 große Zwiebel, gewürfelt
  • 2 Knoblauchzehen, fein gehackt
  • 1 Stück Ingwer (ca. 2 cm), gerieben
  • 1 EL rote Currypaste (mild oder scharf, nach Geschmack)
  • 800 g Hokkaido- oder Butternut-Kürbis, gewürfelt (mit Schale, wenn möglich)
  • 1 Dose (400 ml) Kokosmilch
  • 250 ml Gemüsebrühe
  • 1 Dose (400 g) Kichererbsen, abgetropft und gespült ODER 150 g rote Linsen
  • 1 TL Kurkuma
  • Saft einer halben Limette
  • Salz und Pfeffer nach Geschmack
  • Zum Servieren (optional): Frischer Koriander, Reis oder Brot

So wird’s gemacht (Schritt-für-Schritt)

  1. Das Öl in einem großen Topf oder einer Pfanne mit hohem Rand bei mittlerer Hitze erhitzen. Die gewürfelte Zwiebel darin für 4-5 Minuten glasig dünsten.
  2. Knoblauch, Ingwer und die Currypaste hinzufügen. Alles unter Rühren eine weitere Minute anbraten, bis es intensiv duftet.
  3. Die Kürbiswürfel in den Topf geben und gut mit der Gewürzmischung vermengen. Alles für 2-3 Minuten anschwitzen.
  4. Kokosmilch und Gemüsebrühe angießen. Kurkuma einrühren und alles zum Kochen bringen.
  5. Die Hitze reduzieren und das Curry zugedeckt für 15-20 Minuten köcheln lassen, bis der Kürbis weich ist.
  6. Die Kichererbsen (oder die roten Linsen, diese benötigen etwa 10 Minuten Kochzeit und sollten daher früher zugegeben werden) unterheben und für weitere 5 Minuten erwärmen.
  7. Mit Limettensaft, Salz und Pfeffer abschmecken. Nicht vergessen: Das Abschmecken ist der Schlüssel zum perfekten Gericht.
  8. Heiß servieren, optional mit frischem Koriander bestreuen. Dazu passt einfacher Reis oder ein Stück Brot zum Dippen.

Alles verwerten (Keine Verschwendung!)

Kürbiskerne nicht wegwerfen! Wasche sie, trockne sie und röste sie mit etwas Salz im Ofen. Perfekt als Topping für Salate oder dieses Curry.

Übriggebliebenes Curry schmeckt am nächsten Tag sogar noch besser. Es hält sich gut 3 Tage im Kühlschrank.

Du kannst es auch einfrieren. Portioniere es dafür in geeigneten Behältern. So hast du immer eine schnelle Mahlzeit auf Vorrat.

Wenn die Kokosmilch-Dose nicht leer wird: Friere den Rest in Eiswürfelbehältern ein. Die Würfel sind ideal für Smoothies oder das nächste Curry.

Ernährungsnotizen

Dieses Gericht ist eine nährstoffreiche Power-Mahlzeit. Es liefert komplexe Kohlenhydrate aus dem Kürbis und sättigende Ballaststoffe.

Die Kichererbsen oder Linsen sorgen für pflanzliches Protein. Die Kokosmilch gibt gesunde Fette und eine cremige Textur.

Es ist von Natur aus vegan, glutenfrei und voller Vitamine. Eine Portion (ohne Reis) enthält schätzungsweise:

  • Ca. 350-400 Kalorien
  • 12g Protein
  • 15g Fett (überwiegend aus der Kokosnuss)
  • 45g Kohlenhydrate
  • Reich an Vitamin A, C und Eisen

Häufige Fragen zu diesem Rezept

Kann ich auch eine andere Kürbissorte verwenden?

Absolut! Butternut, Muskatkürbis oder sogar Süßkartoffeln funktionieren hervorragend. Nutze, was gerade günstig ist oder du daheim hast. Die Schale von Hokkaido kann mitgegessen werden, das spart Zeit und Abfall.

Meine Familie mag es nicht scharf. Geht das auch mild?

Ja, natürlich. Verwende einfach eine milde Currypaste oder sogar 1-2 EL Tomatenmark als Alternative. Die Schärfe lässt sich komplett kontrollieren. Du kannst auch etwas mehr Kokosmilch zugeben, um die Schärfe zu mildern.

Was kann ich anstelle von Kokosmilch nehmen?

Für eine fettärmere Variante nimm 400 ml ungesüßte Hafer- oder Sojasahne. Der Geschmack wird anders, aber immer noch cremig und lecker. Ein Schuss Erdnussbutter gibt ebenfalls eine interessante, nussige Note.

Dieses Rezept zeigt, wie einfach und erschwinglich köstliches Essen sein kann. Es ist mehr als nur ein Abendessen – es ist eine kluge Strategie für den Alltag.

Probiere es aus und lass mich wissen, wie es dir und deiner Familie geschmeckt hat. Hat jemand eine weitere geniale Budget-Zutat hinzugefügt? Teile deine Variationen und Tipps in den Kommentaren!

Vergiss nicht, das Rezept zu bewerten, wenn es dir gefallen hat. Dein Feedback hilft anderen, die ebenfalls lecker und clever kochen wollen.

Tags:

You might also like these recipes

Leave a Comment